| 1. |
Erlaubte Windsurfreviere |
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Obersee:
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Östlich der Linie Konstanz Staad/Meersburg bis zur Grenze des Freistaates Bayern in der Kreßbronner Bucht, im 2000-Meter-Uferbereich |
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Überlinger See: |
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Westlich der Linie Konstanz-Staad/Meersburg |
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Kostanzer Trichter: |
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Innerhalb der Seezeichen Frauenpfahl (Sz. 15) |
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Untersee:
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- Markelfinger Winkel |
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- Gnadensee |
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- Zeller See, westl. (Sz. 6)Melcherleshorn |
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- Vor dem Südufer der Insel Reichenau innerhalb der 600-Meter-Uferzone zwischen Bruckgraben und Melcherleshorn |
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- Vor der Halbinsel Höri, von (Sz. 6, Hornspitze) und (Sz. 11 Öhningen-Oberstaad) innerhalb der 300-Meter-Uferzone |
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| 2. |
Beschränkungen für die Ausübung des Windsurfens |
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- Im Umkreis von 300 Meter um die Landestellen von Kursschiffen (Häfen und Steganlagen) |
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- In gesperrten Wasserflächen (Strandbäder, Badeanstalten) |
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- In Naturschutzgebieten |
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- Im Abstand von 20 Meter vor Schilfzonen und Naturschutzgebieten |
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- innerhalb behötdlich zugelassener Bojenfelder |
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- Schifffahrtslinie Fähre Konstanz-Staad/Meersburg |
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- Außerhalb der unter Ziffer 1 genannten Wasserflächen |
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| 3. |
Die Vorschriften der BodenseeSchO und des Sturmwarndienstes sind zu beachten |
| 1. |
Erlaubte Windsurfrevier |
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Zone 1:
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Die Wasserfläche innerhalb der Linie Laibachmündung (Sz. 66a) Löwenmole (Hafen Lindau). Eingeschlossen ist der kleine See (zwischen Lindau-Insel und Festland) |
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Zone 2: |
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Die Wasserfläche innerhalb der Linie Pulverturm Lindau (Sz. 63) - Alwinder Berg (Sz. 60b) - Unterer Berg vor Wasserburg (Sz. 55b) in Richtung Thunauer Horn (Sz. 48) bis zur Landesgrenze Baden-Württemberg |
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Nur am Tage zwischen 7.00 Uhr und 20.00 Uhr sowie einer Fernsicht von mindestens 100 m |
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| 2. |
Beschränkungen für die Ausübung des Windsurfens |
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- Im Umkreis von 200 m um Häfen und Landestellen der Deutschen Bundesbahn |
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- Gesperrte Wasserflächen (Strandbäder, Naturschutzgebiete u. Ä.) |
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- Weniger als 1000 m Fernsicht |
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- in der Zeit von 20.00 Uhr bis 7.00 Uhr |
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- Gegenüber Vorrangfahrzeugen, Schleppverbänden und Fahrzeugen der Berufsfischer, die den weißen Ball führen, ist ein Abstand von mindestens 50 m einzuhalten |
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| 3. |
Die Vorschriften der BodenseeSchO sind einzuhalten |
| 1. |
Erlaubte Windsurfreviere |
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Grundsätzlich im 1000-Meter-Uferbereich |
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- Bei Tag (Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang) |
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- Bei sichtigem Wetter |
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| 2. |
Beschränkungen für die Ausführung des Windsurfens |
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- In Häfen |
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- Im Bereich von Landestellen von Kursschiffen |
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- In der Hafeneinfahrt von Fußach |
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- Auf dem Alten Rhein einschließlich Spundwandeinfahrt |
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- In einem 50 Meter breiten Streifen vor Schilfzonen |
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- Auf gesperrten Wasserflächen |
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- Außerhalb der 1000-Meter-Uferzone |
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- Bei Nacht und unsichtigem Wetter |
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- Bei Sturmwarnung und Starkwindwarnung, sofern die Surfer nicht mit Schwimmwesten ausgestattet sind |
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| 3. |
Die Vorschriften der BodenseeSchO sind einzuhalten |
| 1. |
Erlaubte Windsurfreviere |
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Grundsätzlich im 500-Meter-Uferzone |
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- Nur bei Tag und klarer Sicht |
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| 2. |
Beschränkungen für die Ausführung des Windsurfens |
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- Außerhalb der 500-Meter-Uferzone |
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- Vor öffentlichen Hafeneinfahrten |
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- Auf dem Alten Rhein |
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- Im Umkreis von 500 Meter um die Landungsanlagen für Kursschiffe |
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- In der Nähe von öffentlichen Badeanlagen |
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- Zur Nachtzeit |
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- Beiunsichtigem Wetter |
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- Durch schwimmunkundige Personen |
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- Der Verkehr kann in besonderen Fällen eingeschränkt werden (Sturmwarnung) |
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| 3. |
Die Vorschriften der BodenseeSchO sind einzuhalten |